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Aufstieg in die fünfte Dimension

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Der Salzburger Christoph Fasching ist seit zwei Jahren im intensiven Kontakt mit der geistigen Welt. „Es hat mich der Ruf ereilt“, erklärte er bei einem Vortrag in Innsbruck.


Christoph Fasching nennt sich auch „Der Botschafter des Lichts“ und Zweiflern erklärt er, dass sie einfach in sich fühlen sollten, ob sie manipuliert werden.
In sehr kurzer Zeit geschehen sehr viele Vorfälle in extremer Heftigkeit. Meist handelt es sich um sogenannte Naturkatastrophen, aber auch Terroranschläge und ähnliches häuft sich. „Es stellt sich die Frage, ob dafür ein größerer Zusammenhang besteht“, stellt Fasching die Frage und verweist gleichzeitig auf den Maya-Kalender, der ja bekanntlich mit 21. 12 2012 endet. Viele vermuten darin den Weltuntergang, Fasching sieht zu diesem Zeitpunkt den Wandel in die fünfte Dimension. In der derzeitigen dualen Welt hat die Schattenseite die Oberhand, alles wird von Mächten im Hintergrund gesteuert. Es herrscht sozusagen Krieg zwischen Gut und Böse.

Warum lässt Gott zu, dass wir mit der Welt umgehen wie eine Horde Wildgewordener?

In der dualen Welt sind wir im Bewusstsein von Gott getrennt. In der fünften Dimension werden wir über unser Ego hinaus wachsen, denn die Weisheit ist das Ziel.
„Wenn wir ein höheres Bewusstsein haben, eröffnet sich uns die Weisheit von früheren Leben. Jeder wird in seinem Potential enorm wachsen“, versichert Fasching. Wir werden uns auch daran erinnern, woher wir sind und welchen Auftrag wir auf dieser Welt haben. Demnach fühlen wir uns in der fünften Dimension, die Dimension der Liebe genannt, alle als großes Ganzes. Danach gelten nur mehr die kosmischen Gesetze, der höchste Schutz der Natur hat Vorrang und produziert wird nur mehr das, was wirklich gebraucht wird. Aus einer Leistungsgesellschaft wird Gesellschaftsleistung.
„Für die meisten Menschen klingen diese Aussagen zu schön um wahr zu sein“, weiß Fasching aus vielen Vorträgen. Doch um eine neue Welt begreifen zu können muss der Verstand ausgeschalten werden. Man muss lernen mit dem Herz zu sehen. Aus göttlicher Sicht betrachtet ist alles möglich.

Vor diesem Übergang in die fünfte Dimension besteht, laut Fasching, eine Übergangsphase. Es wird sich die Spreu vom Weizen trennen und diejenigen, die diesen Übertritt nicht wagen, werden davor die Erde verlassen. Ständig wachsendes Bewusstsein ist ein Zeichen für die Übergangsphase. Erdbeben, Überschwemmungen, Brände - Vorfälle also, die wir als Katastrophen bezeichnen, sieht Fasching als energetische Reinigung der Erde. Die Wahrheit, die in vielen Fällen ans Licht kommt ist ebenfalls ein Hinweis darauf. Nach dem Prinzip „Altes macht Platz für Neues, müssen alte System zerbrechen.

Wie geht es danach weiter
Christoph Fasching animiert die Menschen schon jetzt dazu, darüber nachzudenken, wie es nach dieser Wandlung weitergehen könnte. Es müssen Vorarbeiten in den Regionen geleistet werden. „Solange der Mensch auf seine Göttlichkeit vertraut wird alles in seiner Reichweite sein, was er braucht“, so Fasching. Lösungen dazu werden gesammelt unter:
www.projekt-herz.com

Was können, müssen, sollten Sie tun?
Die persönliche Schwingung anheben, Vertrauen haben, wertfrei beobachten, Gedankenhygiene pflegen, aus dem Herzen leben und sich der Überlegung hingeben: was werde ich zum Wohl der Gesellschaft beitragen, wenn ich nicht mehr für Geld arbeiten muss.
„Von Mitte Sept. 2009 bis Ende Dez. 2009 durfte ich von Erzengel Gabriel zwei Bücher empfangen. “Die Gesellschaft 2015″ beschreibt die sehr erfreuliche Entwicklung des menschlichen Zusammenlebens in einer Welt ohne Geld! In “Die Erde, ein neuer Stern” geht Erzengel Gabriel einen Schritt weiter und erklärt die weitreichenden Veränderungen auf der Erde, unsere Herkunft und unsere Daseinsaufgabe. Zwei weitere Bücher sind „Die Heilung, die uns zusteht“ und „Die Rückkehr ins Paradies“.
Näher zu Christoph Fasching auf dessen Homepage:
www.botschafterdeslichts.com

Der Maya Kalender

Der Maya Kalender wird auch als „lange Zählung“ bezeichnet. Wenn man sich die Zyklen dieser langen Zählung ansieht, dann stimmen gewissen Angaben oft über Tage genau mit den Geschichtsbüchern überein. Das Ende des Maya Kalenders mit dem 21.12.2012 wird fälschlicherweise oft mit der Apokalypse, dem Weltuntergang gleichgesetzt. Für Fasching hebt sich zu dieser Zeit der Schleier, wir überschreiten eine Schwelle des Bewusstseins. Ein Hinweis darauf ist unter anderem, dass die Schwingung des Planeten Erde steigt.

Brigitte Eberharter
Quelle: Gespräch mit Christoph Fasching
e-Mail: brigitte.eberharter@snw.at

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