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Öle und Pflanzenfette

Öle bzw. Pflanzenfette und die darin enthaltenen gesättigten, ungesättigten und essentiellen Fettsäuren sind für den Menschen lebensnotwendig und für den Erhalt seiner Gesundheit unentbehrlich. Zu Unrecht werden sie heute nur zu oft sehr stark in der Küche reduziert oder gar komplett weggelassen, um vermeintliche Kalorien einzusparen. Diese Rechnung geht jedoch auf Kosten der Gesundheit. Denn es ist nicht sinnvoll kein Fett oder Öl zu sich zu nehmen, sondern die richtige Menge und Wahl zu finden

Nahrungsfette sind wichtige Energieträger in unserer Nahrung. Sie werden mittels Salaten, Butter, Käse, Früchten, Fleisch, Saucen, Mehlspeisen, Schokolade, Eis, Aufstrichen usw. eigentlich mit jeder Speise aufgenommen.

Über die vertretbare Menge des Fettkonsums sind sich die Experten jedoch nicht einig. Sicher ist, dass wir im Durchschnitt zu viel an falschen Fetten essen – auch in versteckter Form - und die Qualität bei herkömmlichen Speisefetten und –ölen im Allgemeinen sehr schlecht ist. Nach einer Statistik aus dem Jahre 1983 wurden in Deutschland je Einwohner durchschnittlich 152 g Fett pro Tag verbraucht, im Vergleich dazu aßen die Japaner nur 40 g und die Menschen in Thailand nur 27g Fett am Tag.


Speiseöle werden aus Samen oder Früchten gewonnen. Sie enthalten ungesättigte und gesättigte Fettsäuren in einem für die Ernährung günstigen Verhältnis. Sie enthalten auch die sogenannten essentiellen Fettsäuren, die der Körper benötigt, aber selbst nicht herstellen kann. Öle werden aus den Samen bzw. Früchten vieler Pflanzen (Mais, Sonnenblumen usw.) auf sehr verschiedene Art und Weise gewonnen.

Aufbau und Inhaltsstoffe von Ölen

Ernährungsphysiologische Bedeutung

Konventionelle Herstellung von Ölen

Naturbelassene Herstellung

Verwendung und Lagerung von Ölen

Übersicht über verschiedene Öle

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